Ein Mallorquiner beschuldigt Polen, die Entführung seiner Tochter zu verschleiern

Am 31. Dezember 2011 hat sich das Leben Alberto Encinas für immer verändert. Der 45-jähriger Malloquiner versucht seitdem seine Tochter, die von ihrer Mutter nach Polen entführt wurde, wieder zu finden und zurück zu führen.

Es liegt bereits ein internationaler Haftbefehl von Interpol gegen die Mutter vor, aber wie der Spanier behauptet, das polnische Justizsystem „hält sich nicht daran. Ich fühle mich sehr betrogen“. Sieben Jahre später reist zum über 40. Mal in dieses europäische Land und hat bei der Suche nach Olivia mehr als 60.000 Euro ausgegeben, aber bisher erfolglos. „Dort haben sie kein Interesse daran, sie wieder zu finden.“ WEITERLESEN „Ein Mallorquiner beschuldigt Polen, die Entführung seiner Tochter zu verschleiern“

Notwendige Änderung des Art. 12 des HKÜ – ein Vorschlag von RA Franco Arona

Der italienische Rechtsanwalt Franco Luciano Arona ist Ehrenmitglied des deutschen Vereins  SOS Kindesentführung e.V.

Er ist in Italien als Rechtsanwalt tätig und ist auf Familienrecht und internationale Kindesentführungen spezialisiert, ist in vielen Vereinen, die sich auch um internationale Kindesentführungen kümmert, tätig  und wurde im letzten Jahr 2017 in Italien von vielen italienischen Vereinen zum Präsidenten vom CISM ( coordinamento internazionale sottrazioni minori) ernannt , es handelt sich   hierbei um eine internationale Koordinierung vieler Vereinen , international weil dabei auch der deutsche Verein SOS Kindesentführung e.V. miteinbezogen wurde.

 

Durch seine langjährige Erfahrung als Rechtsanwalt in Sache internationaler Kindesentführungen, er hat darunter auch internationale Kindesentführungsfälle zwischen Italien und Deutschland anwaltlich begleitet, ist er zur Überzeugung gekommen, daß das HKÜ eigentlich in geringen Fällen die Rückführung der entführten Kinder in das Urprungsland gewährleistet. WEITERLESEN „Notwendige Änderung des Art. 12 des HKÜ – ein Vorschlag von RA Franco Arona“